Intelligente Palettenkennzeichnungstechnologie ist kostengünstig, einfach zu implementieren und senkt die Betriebskosten erheblich.
Warum setzen also nicht mehr Unternehmen darauf?
Die Palettenkennzeichnung erscheint auf den ersten Blick als einfacher Prozess innerhalb der Auftragsabwicklung. Wie gut dieser Prozess jedoch umgesetzt wird, hat einen erheblichen Einfluss auf die Unternehmensleistung.
Palettenetiketten repräsentieren physische Bestände und ermöglichen es Lagerverwaltungssystemen, Enterprise-Resource-Planning-Systemen (ERP), Logistiklösungen und automatisierten Systemen, Waren nachzuverfolgen und ihre Rückverfolgbarkeit sicherzustellen.
Intern können fehlerhafte, fehlende oder doppelte Etiketten zu ungenauen Bestandszahlen, wenig verlässlichen Finanzberichten und ineffizienten Planungsprozessen führen. Extern können Kennzeichnungsfehler die Abläufe nachgelagerter Kunden, wie Hersteller und Montagebetriebe, beeinträchtigen und Zweifel am Engagement des Lieferanten für Produktqualität und Service aufkommen lassen.
Unternehmen haben aus mehreren Gründen Schwierigkeiten mit der Palettenkennzeichnung. Erstens werden viele Arbeitsschritte – von der Dateneingabe über das Anbringen von Etiketten bis hin zur Korrektur von Datensätzen – manuell ausgeführt, wodurch sie anfällig für menschliche Fehler werden. Zweitens sind die einfachen Kennzeichnungslösungen, die viele Unternehmen einsetzen, häufig unzuverlässig und nicht mit den zentralen Unternehmenssystemen verbunden.
Obwohl die Bewältigung dieser Herausforderungen für Prozessverantwortliche bislang schwierig war, ermöglichen speziell entwickelte Lösungen, die heute auf den Markt kommen, Unternehmen die Automatisierung der letzten Meile ihrer zunehmend digitalisierten Lieferketten.